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BioNanoNet

BioNanoNet ist eine österreichische Organisation, die 2006 gegründet wurde. Aufgabe der Organisation ist eine unterstützende Funktion bei Kooperationsbildungen und Koordinierung von Projekten im nationalen und internationalen Bereich. Schwerpunktgebiete der Organisation sind unter anderem Nanotoxikologie und „Health, Safety & Medicine including (nano-)medicine and nanosafety“.

Der Schwerpunktbereich Nanotoxikologie ist Mitglied der von der Europäischen Kommission gegründeten Gruppe „Nanosciences & Nanotechnologies“. Die Abteilung vertritt die Interessen der Gruppenmitglieder auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene.

In diesem Bereich der Organisation werden Probleme bezüglich Gesundheit und Sicherheit angesprochen. Darüber hinaus hat die Organisation eine Forschungsgemeinschaft gebildet, die Forschung in Richtung Nanosicherheit, insbesondere der Humansicherheit, betreibt.

BioNanoNet hat ebenfalls ein Online-Journal „Euro-NanoTox-Letters“ ins Leben gerufen, welches jährlich erscheint. In dem Journal werden Forschungsergebnisse zum Thema Nanotoxizität und Nanomedizin in Form eines Reviews dargestellt. Die Publikation befasst sich mit den Interaktionen von Nanopartikeln bezüglich ihren physiologischen Eigenschaften.

Link zum Netzwerk BioNanoNet

Link zum Schwerpunktbereich Nanotoxikologie

Link zum Schwerpunktbereich Health, Safety & Medicine including (nano-)medicinie and nanosafety

Link zum Online-Journal Euro-NanoTox-Letters

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DIALOG BASIS

DIALOG BASIS ist eine wissenschaftlich orientierte, interdisziplinäre Dialog-Organisation mit hoher methodischer Fachkompetenz für Bürgerbeteiligung und Stakeholder-Dialoge. Seit 2003 gehört das Team um Dr. Antje Grobe zu einem der zentralen Dialogakteure im Themenfeld Nanotechnologien.


Unter anderem konzeptionierte und moderierte DIALOG BASIS das BASF Dialogforum Nano, den Nano-Dialog Baden-Württemberg, sowie eine Arbeitsgruppe zum Einsatz von Bürger-Stakeholder-Dialogen im Forschungs- und Innovationsbereich im Rahmen der Abschlusskonferenz von Nanodiode. Darüber hinaus begleitete Dr. Antje Grobe die NanoKommission der deutschen Bundesregierung 2006-2011, ist Mitglied der Begleitgruppe zu Nanotechnologien des Schweizer Bundesrates und ist Mitglied im Fachbeirat Gesellschaft und Technik des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) .

Außerdem ist DIALOG BASIS mit der Pflege dieser Internetplattform, www.nano-sicherheit.de, im Auftrag des Hessischen Ministeriums Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung angewiesen.

Link zur Auflistung aller Veröffentlichungen zu Nanotechnologien

Link zur Nanotechnologie-Seite von DIALOG BASIS

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Die Innovationsgesellschaft St. Gallen

Das international tätige schweizer Unternehmen "Die Innovationsgesellschaft" wurde 2005 als Spin-off der Universität St.Gallen (HSG) gegründet und berät Firmen  bei der  sicheren und nachhaltigen Nutzung von neuen Technologien. Zum Thema Nanotechnologien führen sie Konferenzen und Dialoge durch und bieten Firmen in Zusammenarbeit mit dem TÜV Süd ein Sicherheitszertifikat an. Die Innovationsgesellschaft ist in der Schweiz in verschiedene Expertengremien eingebunden und beriet die schweizerischen Bundesämter bei der Ausarbeitung des Aktionsplans zur Nanotechnologie.

Darüber hinaus gibt es zwei große Publikationsfelder der Innovationsgesellschaft zum Thema Nano-Versicherung und Nano-Ausbildung.

Zum Thema Nanotechnologien gibt es zusätzlich noch eine regelmäßig aktualisierte News-Plattform auf der Seite der "Innovationsgesellschaft".

Link zum Newsarchiv der Innovationsgesellschaft

Link zur Innovationsgesellschaft

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Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. (DECHEMA)

Die in Frankfurt niedergelassene DECHEMA  ist eine gemeinnützige Gesellschaft mit der Zielsetzung, die Entwicklung von Technik zu begleiten und neue Erkenntnisse durch interdisziplinäre Zusammenarbeit für die Praxis aufzuarbeiten. Mit Nanotechnologien beschäftigen sich die Fachsektion Nanotechnologie, der Arbeitskreis Chemische Nanotechnologie und der temporäre Arbeitskreis "Responsible Production and Use of Nanomaterials", welcher Chancen und Risiken der Nanotechnologien in den Vordergrund stellt. Das Engagement läuft unter dem Projekt ProcessNet, einer Initiative der DECHEMA, zusammen mit dem Verein Deutsche Ingenieure e.V. (VDI).

Die Fachsektion Nanotechnologie widmet sich der Förderung der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Technik auf dem Gebiet der Anwendung, Charakterisierung und Herstellung nanoskaliger Strukturen im Hinblick auf chemische, biologische und materialtechnische Systeme. Sie erfüllt ihre Aufgaben und Ziele in enger Kooperation mit den betreffenden Forschungs- und Arbeitsausschüssen von ProcessNet und mit anderen Fachsektionen.

Der Arbeitskreis "Responsible Production and Use of Nanomaterials" hat im Oktober 2011 ein Statuspapier in Form einer Zusammenstellung der bereits geleisteten Arbeiten und erzielten Ergebnisse in der Sicherheitsforschung der Nanomaterialien einerseits sowie der laufenden Aktivitäten und zu erwartenden Resultate andererseits herausgegeben. Der Fokus der Betrachtung liegt auf Deutschland mit einem Ausblick auf Arbeiten und Ergebnisse auf europäischer Ebene. Im Mittelpunkt des Statuspapiers stehen Fragen und Antworten zur Emission, Umwelt- und Humantoxikologie von Nanomaterialien.

DECHEMA veranstaltet seit 2013 jährlich den sogenannten "Nano World Cancer Day: Nanomedizin in der Krebsbehandlung" als Teil der weltweiten Veranstaltungsreihe zum Nano World Cancer Day.

Link zum Statuspapier "10 Jahre Forschung zu risikobewertung,human- und Ökotoxikologie von nanomaterialien" (.pdf, 886KB)

Link zu ProcessNet

Link zur DECHEMA

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eNanoMapper

Das Projekt eNanoMapper ist eine Plattform, die toxikologische Daten von technisch hergestellten Nanopartikeln sammelt und veröffentlicht. Ziel des Projekts ist es, eine Internetplattform zu erstellen, wo Forschungsgruppen weltweit die Risiken von bekannten Nanopartikeln bezüglich ihrer toxikologischen Auswirkungen und Umweltbelastungen abrufen können. Die Daten sollen zu einer Datenbank zusammengefasst werden, die die Suche nach bestimmten Nanopartikeln hinsichtlich ihrem Gefährdungspotential erleichtert. Eine weitere Aufgabe des Projekts ist die internationale Kommunikation von verschiedenen Forschungsgruppen zu unterstützen, damit keine doppelte Risikobewertung von Nanopartikeln mehr entsteht. Darüber hinaus hat sich das Projekt zum Ziel gesetzt die Forschung von neuen umweltfreundlichen Nanopartikeln zu unterstützen. Das Projekt wird vom schweizerischen Unternehmen Douglas Connect koordiniert.

Link zur Plattform eNanoMapper

Link zum Koordinator (Douglas Connect)

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Kompetenznetz "Funktionelle Nanostrukturen" Baden-Württemberg

Dieses Netzwerk vereint die größten Baden-Württembergischen Universitäten und Forschungszentren mit dem Ziel, Eigenschaften und Funktionsweisen funktioneller Nanostrukturen zu erforschen, um künftigen Anwendungen der Nanotechnologien den Weg zu ebnen sowie bestehende Anwendungen systematisch weiterentwickeln zu können.

Link zur Homepage des Kompetenznetzes "Funktionelle Nanostrukturen"

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Kompetenzzentrum für Nanowissenschaften Ile de France (C’nano IdF) (FR)

Eine Initiative der C’nano IdF (Centre de compétence NanoSciences Ile de France) startet den Aufbau eines Netzwerkes zwischen Akteuren der Nanowissenschaften und der Gesellschaft. Zudem wurde ein interdisziplinäres Büro eingerichtet. Forscher der Human- und Sozialwissenschaften, Philosophen, Soziologen, Wirtschaftswissenschaftler und Juristen erhalten die Möglichkeit, zusammen mit im Nanobereich tätigen Physikern, Chemikern und Biologen, einen Dialog zu führen.

Link zur Homepage des Kompetenzzentrum für Nanowissenschaften Ile de France (C'nano IdF) (franz.)

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NanoBioNet e. V.

NanoBioNet ist ein Netzwerk aus Hochschulen, Forschungsinstituten, Kliniken und Unternehmen aus den Bereichen Technologietransfer, Wirtschaft und Finanzierung. Das Hauptziel ist die Schaffung neuer, innovativer Produkte und Arbeitsplätze, die Unterstützung von Forschung und Entwicklung sowie die Information der Öffentlichkeit über die Welt der Nano- und Biotechnologie. Im Fokus stehen außerdem ethische Herausforderungen der Nanotechnologien.

2015 hat das Netzwerk offiziell das Silber-Label der European Cluster Excellence Initiative (ECEI) erhalten.

NanoBioNet hat in Zusammenarbeit mit cc-NanoChem im August 2010 ein Branchenbarometer veröffentlicht, das die wirtschaftliche Situation und die konjunkturellen Aussichten der in der Region Saarland, Rheinhessen/Pfalz ansässigen Nano- und Biotech-Unternehmen beschreibt. Dazu wurden mehrere Unternehmen befragt.

Im Jahr 2010 konnte NanoBioNet den 2. Platz beim Wettbewerb „Strategiebildung und strategische Kommunikation“ der Initiative „KompetenznetzeDeutschland“ belegen.

2009 gewann NanoBioNet den Saarländischen Staatspreis für das Kommunikationsdesign der NanoSchoolBox. 

Im Jahr 2007 wurde das NanoBioNet als „Ausgewählter Ort im Land der Ideen“ ausgezeichnet.

Der gemeinnützige Verein wurde 2002 gegründet, um die Interaktion zwischen Forschung, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zu verstärken.

Link zum Branchenbarometer 2010 (.pdf, 835KB)

Link zum Branchenbarometer 2009 (.pdf, 677KB)

Link zur Homepage von NanoBioNet

 

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Nano-Cluster Bodensee

Das Nano-Cluster Bodensee war ein Projekt, welches als internationales Netzwerk aus über 70 Unternehmen, Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen aus der Bodenseeregion, mit Sitz in St. Gallen/Schweiz diente. Ziel der Netzwerkorganisation war die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Mikro- und Nanotechnologie, sowohl zwischen den Unternehmen als auch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, zur Stärkung der regionalen Wirtschaft. Aufgrund des Auslaufens der Projektfinanzierung, wurde das Projekt Ende 2015 abgeschlossen.

Ab dem 1. Februar 2016 werden die Netzwerkaktivitäten des Nano-Cluster Bodensee vom schweizerischen Forschungs- und Innovationszentrum Rheintal RhySearch weitergeführt und in deren Namen angeboten.

Link zur Pressemeldung über den Aktivitätenzusammenschluss

Link zur Website des Nano-Cluster Bodensee

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NanoImpactNet 2008-2012

European Network on the Health and Environmental Impact of Nanomaterials

NanoImpactNet war ein multidisziplinäres Europäisches Netzwerk zu den Gesundheits- und Umweltgefahren und Auswirkungen von Nanomaterialien. Hauptziel des Projekts war es, die Kommunikation zwischen Stakeholdern und der Europäischen Kommission zu verbessern sowie Forschungsprojekte der Nanotoxizität zu führen. Das Netzwerk wurde aus dem 7. Rahmenförderprogramm der Europäischen Kommission finanziert.

Das Netzwerk beinhaltete mehr als 20 Forschungsgruppen um Strategien für vorhandene Probleme zum Thema Gesundheit und Umweltschutz zu entwickeln, die durch Nanopartikel verursacht werden können. Aufgaben der Organisation waren unter anderem Forschungsergebnisse an Stakeholder-Veranstaltungen zu übermitteln oder Diskussionsergebnisse an Forschungsgruppen weiterzuleiten. Darüber hinaus hatte sich das Netzwerk zum Ziel gesetzt, ein wissenschaftliches Grundwissen zu den Risiken und Gefahren von Nanopartikeln zu schaffen und ebenfalls die Europäische Kommission bei der Umsetzung von Plänen in Bezug zur Nanotechnologie zu unterstützen. Gleichzeitig wurden auch Workshops zu Methoden und Risiken der Nanotechnologien angeboten. Das Netzwerk wurde vom Schweizer Institut für Arbeit und Gesundheit koordiniert.

Link zum Abschlussbericht vom Netzwerk NanoImpactNet (.pdf, 189KB), 2008-2012

Link zur Homepage vom Schweizer Institut für Arbeit und Gesundheit (Koordinator)

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Nanoinitiative Bayern

Die Nanoinitiative Bayern ist Träger des Cluster Nanotechnologie, das zur Förderung von Nanotechnologien ins Leben gerufen wurde, indem eine Vernetzung von Forschung und industrieller Anwendung stattfindet. Eingebunden werden sollen vor allem Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Ein weiteres Ziel sieht das Cluster in der Begeisterung Jugendlicher für das Thema Nanotechnologien, um sie für naturwissenschaftliche Studiengänge zu gewinnen.

Auf den Webseiten der Nanoinitiative Bayern findet man neben Informationen zu Veranstaltungen, Schulwettbewerben und anderen Projekten, die Möglichkeit, einen ausführlichen Newsletter herunterzuladen.

Link zur Newsletter-Seite der Nanoinitiative Bayern

Link zur Nanoinitiative Bayern

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NanoMat - Kompetenznetz für Materialien der Nanotechnik

Das NanoMat-Netzwerk beschäftigt sich mit anwendungsbezogener Forschung im Bereich der Nanotechnologien und Materialforschung durch gezielte Projekte. Es wird "über die Netzwerkplattform ein aktiver politischer Dialog geführt und relevante nanotechnologische Themen für die Öffentlichkeit aufbereitet".

Zusammengeschlossen sind knapp 40 Partner aus Hochschuleinrichtungen, Forschungsinstitute, kleine, mittelständische und Großunternehmen sowie Verbände.

Auf der übersichtlichen Homepage sind aktuelle Forschungsergebnisse, Veranstaltungen und Links zu allen Partnern veröffentlicht. Im Rahmen des NanoMat–Netzwerkes fanden bereits verschiedene internationale Veranstaltungen zur Risikoabschätzung und Risikokommunikation statt.

NanoMat unterteilt seine Thematik in zwei Bereiche:

Fachthemen:

  • Energie
  • Elektronik und Photonik
  • Nanomaterialien, Werkstoffe, und Oberflächen
  • Technische Entwicklungs- und Fertigungsprozesse
  • Medizin und Umwelt

Querschnittsthemen:

  • Kommerzialisierung und Innovation
  • Materialcharakterisierung
  • Risikobewertung und Sicherheit
  • Public Relations und Marketing

Link zur Homepage von NanoMat

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NanoSafety Cluster (NSC)

Das NanoSafety Cluster (NSC) Kompendium ist eine Initiative der "Research and Innovation" Abteilung der Europäischen Kommission. Ziel der Initiative ist unter anderem die Förderung des Dialogs zwischen den Projekten, die in Bezug zu Nanosicherheit forschen.

In dem aktuellen 45-seitigen Newsletter von NanoSafety Cluster wird ausführlich über NSC Projekte wie eNanoMatter, NANoREG und NanoMILE; Workshops, Konferenzen, Events, Job- und Partnerschaftsmöglichkeiten und Publikationen berichtet.

Link zum NanoSafety Cluster Newsletter Issue No. 9 - Spring 2017 (.pdf, 4.72MB)

NanoSafety Cluster hat einen Bericht veröffentlicht, in welchem das Thema Nanosicherheit in Europa für die Zukunft besprochen wird.

Link zum Bericht " Nanosafety in Europe 2015-2025: Towards Safe and Sustainable Nanomaterials and Nanotechnology Innovations" (.pdf, 2.24MB)

Auf der Internetseite erhält man unter anderem eine Übersicht der Arbeitsgruppen und eine Auflistung über laufende Projekte aus den beiden Förderprogrammen der Europäischen Kommision, wo NanoSafety Cluster beteiligt ist.

Link zur Homepage NanoSafety Cluster

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Nanowerk

Nanowerk ist eines der führenden Portale zu Nanotechnologien. Neben einer Datenbank zu Nanomaterialien werden auch Informationen zur industriellen Anwendung der Nanotechnologie angeboten sowie ein umfangreicher Veranstaltungskalender.

Nanowerk liefert sowohl Einführungen in das Thema Nanotechnologie als auch tiefer gehende Studien zu verschiedensten Anwendungsgebieten und dem letzten Stand der Forschung.

Eine Auflistung von über 300 Forschungseinrichtungen und Laboratorien weltweit, macht Nanowerk zu einer sehr nützlichen Informationsplattform bei der Auseinandersetzung mit Nanotechnologien.

Außerdem bietet Nanowerk eine aktive Seite für News rundum Nanotechnologien.

Die Plattform ist in englischer Sprache.

Link zu den News von Nanowerk

Link zur Homepage von  Nanowerk

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NanoValley.eu

Das Ziel der NanoMat koordinierten Initiative NanoValley.eu ist der Wissens- und Technologietransfer zwischen mittelständischen Unternehmen (KMU), Forschungseinrichtungen und Hochschulen in der Rhein-Neckar-Region.

Hierzu wird die Stärkung von Forschung und Entwicklung in Unternehmen sowie die wirtschaftliche Verwertung von Forschungsergebnissen angestrebt. Zudem versteht sich nanoValley.eu als eine Nachrichtenplattform, die über Aktivitäten von Unternehmen und Forschungseinrichtungen in der Region informiert.

Darüber hinaus soll die Technologieregion Karlsruhe und die Metropolregion Rhein-Neckar gefördert werden, um im internationalen Wettbewerb eine wichtige und starke Position einzunehmen.

Auf der Website erhält man einen Überblick über die Forschungspartner, Aufgaben und Ziele, Personen und Leitsätze der Initiative NanoValley.eu.

 

Link zur Homepage von NanoValley.eu

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Nordrhein-Westfalen: NanoMikro+Werkstoffe

Das Land Nordrhein-Westfalen hat ein Landescluster namens „Nano-Mikro-Werkstoffe NRW“ entwickelt. Aufgabe dessen ist es, nordrhein-westfälische Unternehmen und Forschungsinstitutionen in den Bereichen Nanotechnologien, Mikrosystemtechnik und innovative Werkstoffe zu betreuen.

Ziel des Clusters soll es sein, Nordrhein-Westfalen im gesamten Wirtschaftsraum im Bereich Nano-, Mikro- und Werkstofftechnik national und international wettbewerbsfähig zu machen. Um dies zu erreichen, soll ein innovationsförderndes Umfeld sowie eine strategische Politikschärfung geschaffen werden.

Link zur Nanotechnologieseite des NMWP.NRW

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PEROSH

PEROSH (Partnership for European Research in occupational safety and health) ist ein Netzwerkverbund aus 13 Forschungsinstituten, die auf 12 europäische Länder verteilt sind:

  1. Dänemark: National Research Centre for the Working Environment (NRCWE)
  2. Deutschland: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
  3. Deutschland: Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA)
  4. England: Health and Safety Laboratory (HSL)
  5. Finnland: Finnish Institute of Occupational Health (FIOH)
  6. Frankreich: National Research and Safety Institute for the Prevention of Occupational Accidents and Diseases (INRS)
  7. Italien: Italian Workers Compensation Authority (INAIL)
  8. Niederlande: Netherlands Organisation for Applied Scientific Research (TNO)
  9. Norwegen: National Institute of Occupational Health (STAMI)
  10. Österreich: Austrian Social Insurance for Occupational Risks (AUVA)
  11. Polen: Central Institute for Labour Protection - National Research institute (CIOP-PIB)
  12. Spanien: National Institute for Safety and Hygiene at Work (INSHT)
  13. Schweiz: Institute for Work and Health (IST)

Ziel des Netzwerkverbunds ist es, in verschiedenen Sicherheitsforschungsprojekten die Zusammenarbeit zu fördern und die Projektkoordination zu den jeweiligen Sicherheitsprojekten zu übernehmen. Darüber hinaus soll das Netzwerk PEROSH die gewonnen Erkenntnisse aus den Projekten europaweit verbreiten und damit die Qualität der Sicherheitsforschung verbessern. PEROSH beschäftigt sich unteranderem mit Forschungsprojekten wie Nanodustiness, NECID und NANoREG gehören.

Link zu weiteren Projekten von PEROSH

Link zur Homepage des Netzwerkverbunds PEROSH

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SAFENANO

SAFENANO ist ein Projekt des britischen Institute of Occupational Medicine (IOM). Die Initiative wurde entwickelt, um Industrie und Wissenschaft darin zu unterstützen, Risiken der Nanotechnologien zu quantifizieren und durch Beratung und Bereitstellung von Informationen kontrollierbarer zu machen. Das IOM ist eines der in UK führenden Förderer verantwortungsvoller Nanotechnologie-Entwicklung und berät auch das britische Umweltministerium DEFRA ().
Safenano.org ist ein Internet-basierter Informationsdienst mit Helpdesk-Unterstützung, zusammen mit einem regulären Bekanntmachungsdienst und einer umfassenden Datenbank relevanter Publikationen. Darüber hinaus veröffentlicht SAFENANO in regelmäßigen Abständen "In the know" Artikel, die neue Erkenntnisse und Veröffentlichungen auf dem Gebiet der Nanosicherheit zusammenfassen.

Link zum SAFENANO Flyer (.pdf, 394KB)

Link zu SAFENANO "In the know" Artikel

Link zur Homepage von Safenano

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Stiftung Risiko-Dialog

Seit mittlerweile 20 Jahren fördert die Stiftung Risiko-Dialog die frühzeitige und interdisziplinäre Auseinandersetzung mit technologischen Neuerungen und gesellschaftlichem Wandel. Ihr Ziel ist es, wissenschaftliche Expertise zu bündeln und die gesellschaftliche Kommunikation zwischen Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Behörden sowie Verbraucher- und Umweltorganisationen zu stärken.

Seit 2004 verfügt die Stiftung über einen eigenen Bereich "Nanotechnologie".

Link zur Nanotechnologieseite der Stiftung Risiko-Dialog, St. Gallen

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