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Risikobewertung & Risikomanagement

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Grundlagen

  • Grundlagen

    Grundlagen © lily | Fotolia.com

Da Nanomaterialien verschiedene Eigenschaften entfalten können, lassen sich generelle Aussagen zu Risiken von Nanotechnologien oder Nanomaterialien derzeit nur schwer treffen. Überblickstudien befassen sich mit den Grundfragen der Risikobewertung von Nanomaterialien. Vorsorgeprinzipien und Einzelfallbetrachtungen ergänzen die Forschungsperspektiven.

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Überblickstudien

Verschiedene nationale und internationale Akteure, wie z.B. die OECD oder das Europäische Wissenschaftliche Komitee für neu identifizierte Risiken (SCENIHR) haben Überblickstudien veröffentlicht, die die derzeitigen wissenschaftlichen Debatten zu Sicherheitsfragen von Nanotechnologien und Nanomaterialien zusammenführen. 

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Vorsorgeprinzip

Die Europäische Kommission hat sich prinzipiell zur Anwendung des Vorsorgeprinzips (Precautionary Principle) bekannt. Speziell für den Umgang mit Nanomaterialien, wurden in Deutschland im Rahmen der NanoKommission der Bunderegierung Ansätze ausgearbeitet, wie in einer Situation des noch nicht vollständigen Wissens, eine (vorläufige) Bewertung von Nanomaterialien, unter Berücksichtigung des Vorsorgeprinzips, erfolgen kann. Weitere Anwendungsbeispiele finden Sie außerdem auch unter "Vorläufige Risikoabschätzung".

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Einzelfallbetrachtung

In der Risikobewertung lassen sich einige grundlegende Tendenzen differenzieren, wie z.B. die mögliche Problematik bei einer inhalativen Exposition oder Entlastungspotenziale, wenn Nanomaterialien in einer festen Matrix gebunden sind. Dennoch gehen verschiedene Akteure davon aus, dass beim jetzigen Kenntnisstand und der großen Zahl von Anwendungsmöglichkeiten eine Risikobewertung im Einzelfall erfolgen muss. Die folgenden Seiten geben Hinweise zu verschiedenen Ansätzen.

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