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Risikobewertung & Risikomanagement

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Exposition

  • Exposition

    Exposition ©AlexRaths | iStock

Bei der Bewertung von Risiken steht neben der Toxizität von Materialien die Frage im Mittelpunkt, ob eine Exposition von Mensch und Umwelt möglich ist. Neben der Bestimmung der Menge an Nanopartikeln ist auch die genaue Betrachtung des Weges vonnöten, über den die Partikel in den Körper gelangen können.

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OECD-Berichte zur Exposition

Unter dem Dach der OECD arbeiten derzeit ca. 30 Mitgliedstaaten zusammen, um auf internationaler Ebene Aktivitäten zu Nanotechnologien zu koordinieren. Gearbeitet wird in zwei grundlegenden Projekten:

Seit 2006 besteht die "Working Party on Manufactured Nanomaterials (WPMN). Derzeit werden 14 ausgewählte Nanomaterialien in verschiedenen Arbeitsgruppen untersucht. 2010 wurden die Benutzerrichtlinien überarbeitet.

Link zur Webseite mit Zugang zu den Publikationen der WPMN

Seit 2007 besteht die Working Party on Nanotechnology (WPN). Die Experten arbeiten zu Indikatoren und Statistik, dem Umfeld von Unternehmen, internationaler Forschungs-Zusammenarbeit, Bürger-Beteiligung und -Dialogen. Eine Sondergruppe beschäftigt sich mit der globalen Herausforderung, mit Nanotechnologien sauberes Trinkwasser herzustellen.

Link zur Working Party on Manufactured Nanomaterials

Link zur Working Party on Nanotechnology

Die OECD beschäftigt sich unter Anderem auch mit der Exposition von Nanomaterialien. Hier finden Sie eine Auswahl an Publikationen zur Exposition verlinkt zum direkten Download:

Link zum Bericht (.pdf, 4,42MB) Stand: Juli 2009

 

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NanoCare (Laufzeit: 01.03.2006 - 31.07.2009)

Innerhalb von NanoCare, welches als eine Fördermaßnahme des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) entstand, wurden verschiedene Expositionswege näher untersucht und eine Vielzahl von Studien ausgewertet. Der Abschlussbericht liegt seit 2010 vor. Auf dem Internetportal von DaNa werden die Ergebnisse von NanoCare für eine breite Öffentlichkeit aufbereitet und mit anschaulichen Funktionsgrafiken auf die verschiedenen Wege hingewiesen, wie Nanomaterialien in den Körper gelangen können:

  1. Einatmen durch die Lunge (Inhalativer Pfad)
  2. Aufnahme durch die Haut (Dermaler Pfad)
  3. Aufnahme über den Verdauungstrakt (Oraler Pfad)

Weiterhin wird ihre unterschiedliche Bedeutung bei der Risikobewertung von Nanomaterialien thematisiert. Zusätzlich stellt sich die Frage der sog. Zellgängigkeit von Nanopartikeln.

Link zum Portal Nanopartikel.info

Link zur Downloadmöglichkeit des Abschlussberichtes

Link zu weiteren Informationen zu NanoCare