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Öffentliche Wahrnehmung & Dialog

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Expertendialoge

  • Expertendialoge

    Expertendialoge © Endostock | Dreamstime_

In einer Vielzahl von Expertendialogen haben sich Vertreterinnen und Vertreter von Wissenschaft, Unternehmen, Politik und Behörden, Umweltorganisationen, Verbraucherschützern, Gewerkschaften und Kirchen mit Fachfragen zu Nanotechnologien auseinander gesetzt.

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BASF Dialogforum Nano

Im BASF Dialogforum Nano arbeiten Vertreterinnen und Vertreter von Umwelt- und Verbraucherorganisationen, Gewerkschaften, wissenschaftlichen Instituten und Kirchen (zivilgesellschaftliche Akteure) gemeinsam mit Mitarbeitenden der BASF SE zu verschiedenen Fragen rund um das Thema Nanotechnologien.
 

Da BASF Dialogforum Nano greift die unterschiedlichen Informationsbedürfnisse der Stakeholder auf und erarbeitet konkrete Empfehlungen zur Leitfrage: "Wer soll was, mit welchen Mitteln, von wem, zu welchem Zweck, wann erfahren können?" In den Dialogveranstaltungen 2009-2012, die von der Stiftung Risiko-Dialog St. Gallen und von DIALOG BASIS geleitet wurden, wurden Empfehlungen für die Hersteller und NGOs (erste Dialogphase) sowie für anwendende Unternehmen und für den Handel (zweite Dialogphase) erarbeite, wie Information und Transparenz entlang des Produkt-Lebensweges gewährleistet werden können.

Link zum 1. Abschlussbericht des BASF Dialogforum Nano - Information und Transparenz entlang des Produkt-Lebensweges von Nanomaterialien 

Link zum 2. Abschlussbericht des BASF Dialogforum Nano - Transparenz in der Kommunikation über Nanomaterialien vom Hersteller bis zum Verbraucher

Link zur Projektseite des BASF Dialogforum Nano auf der Webseite von DIALOG BASIS

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Fachdialog zu Chancen und Risiken von Nanotechnologien in aquatischer Umwelt

Im Rahmen des 2006 initiierten „NanoDialog“ der Bundesregierung lud das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) Vertreter aus Wissenschaft, Behörden, Umweltverbänden und Industrie ein um über die Chancen und Risiken von Nanotechnologien in aquatischer Umwelt zu diskutieren. Neben Einsatzmöglichkeiten zur Schadstoffentfernung in Trink-, Grund- und Oberflächenwasser, wurden auch mögliche Regulierungsansätze für die Emission von Nanopartikeln in Wasser behandelt. Der Staatssekretär im BMUB, Jochen Flasbarth ist von der gesellschaftlichen Relevanz der Nano-Dialogstrategie der Bundesregierung überzeugt: "Dieser in Europa einzigartige Fachdialog ist seit fast 8 Jahren ein wichtiger Bestandteil im Austausch gesellschaftlicher Interessengruppen zu Chancen und Risiken von Nanomaterialien und leistet damit einen Beitrag zu einem verantwortungsvollen und nachhaltigen Umgang mit dieser neuen Technologie."

Link zur Pressemitteilung des BMUB

Link zum „NanoDialog“ der Bundesregierung

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Technologiegespräch "Sicherer Umgang mit Nanomaterialien"

Das Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMBF) veranstaltete im November 2013 das Technologiegespräch "Sicherer Umgang mit Nanomaterialien". Viele Experten auf dem Gebiet der Nanorisikoforschung informierten die rund 150 Teilnehmer der Veranstaltung über aktuelle Erkenntnisse auf im Bereich Risikoabschätzung udn Risikomanagement im Bereich Nanotechnologien. Zudem soll das Technologiegespräch helfen, den gesellschaftlichen Dialog transparent voranzutreiben. Dieses Anliegen ergibt sich auch daraus, dass die Bundesregierung sich in ihrem Aktionsplan Nanotechnologien 2015 vorgenommen hat, die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für einen sicheren Umgang mit Nanomaterialien zu verbessern.

Link zum Artikel des BMBF mit Programm und den einzelnen Vorträgen.

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BMBF Branchendialog „NanoCleantech“

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat im September 2010 in Zusammenarbeit mit zahlreichen Experten auf dem Gebiet der Nanotechnologien den Branchendialog „NanoCleantech“ durchgeführt.

Ziel des Dialoges war es, Potenziale und Herausforderungen der Nanotechnologie transparent zu machen sowie die Verbreitung und Diffusion von BMBF geförderten Forschungsergebnissen in der Praxis zu unterstützen. Weiterhin soll die Vernetzung zwischen Werkstoff- und Nanotechnologieakteuren mit der Umweltbranche verbessert werden.

Folgende Themenbereiche wurden im Zuge des Workshops in den Fokus gestellt:

  • Katalyse zur Schadstoff-/Abfallvermeidung
  • Filtrations- und Membrantechnik zur Schadstoffabtrennung
  • Nanomaterialien für die Bionik
  • Nanooptimierte Sensoren für die Umwelttechnik
  • Recycling von Nanomaterialien

Link zum Flyer des Branchendialoges

Link zur Nanotechnologieseite des BMBF

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BMUB NanoDialog

Der NanoDialog ist ein interdisziplinärer Austausch zwischen Expertinnen und Experten aus allen gesellschaftlichen Anspruchsgruppen. Hier finden sich (chronologisch absteigend) die Entwicklung des NanoDialog-Projekts des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUb). Die erste Veranstaltung fand im Oktober 2005 statt. Auf der Website ist auch der Abschlussbericht 2008 sowie die Abschlussergebnisse der Arbeitsphase 2009-2011 verfügbar.

Der NanoDialog wurde über mehrere Jahre in 4 Phasen aufgeteilt.

In Phase 1 (2006-2008) und 2  (2009-2011) wurden Gruppen gebildet, die verschiedene Fragestellung zur Nanotechnologie vertieft diskutierten.

Link zur ersten Dialogveranstaltung von NanoDialog.

Link zur Pressemitteilung zu den Aufgaben des NanoDialogs.

In Phase 3  (2011-2012) und 4 (2013-2015) wurden zweitägige Fachdialoge zu verschiedenen Themen der Nanotechnologie veranstaltet.

Link zur Pressemitteiluung des Fachdialogs zu Chancen und Risiken der Nanomedizin.

Link zur Pressemitteilung des Fachdialogs über Chancen und Risiken der Nanotechnologie in Bezug auf die aquatische Umwelt.

Link zur Pressemitteilung des Fachdialogs über Chancen und Risiken der Nanotechnologie im Lebensmittelbereich.

Minister des BMUB erläuterten die Relevanz des NanoDialogs und eine Fortführung der Veranstaltung in den kommenden Jahren 2016/17.

 

Link zur Übersicht des BMUB-NanoDialog-Projekts

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CEFIC (Conseil Européen de l’Industrie Chimique)

Der Verband der Chemischen Industrie (CEFIC) begann 2007 den Stakeholder-Dialog "Enabling Responsible Innovations of Nanotechnology". Ziel des Dialogs ist die Integration der verschiedenen nationalen Stakeholder-Perspektiven auf EU-Ebene. In der Vorbereitungsphase wurden Interviews mit CEFIC-Mitgliedern in fünf europäischen Ländern durchgeführt, um Gemeinsamkeiten und Gegensätze zu evaluieren. In weiteren Phasen wurden Themen der gemeinsamen Arbeit definiert und diese mit externen Stakeholdern diskutiert.

Link zum CEFIC Stakeholder Engagement Workshop

Link zur Dialogdokumentation der Veranstaltung vom 25. Juni 2008 (.pdf, 359 KB)

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DG SANCO: "Nanotechnologies Safety for Success Dialogue: The Food, Consumer, and Health Policy Perspective"

Das "Directorate General on Health and Consumer Protection (DG SANCO) (dt. Bezeichnung "Generaldirektion Gesundheit und Verbraucher") organisiert eine jährlich stattfindende Dialogveranstaltung im Bereich Nahrungsmittel, Konsumenten und Gesundheit  mit dem Titel "Nanotechnologies Safety for Success Dialogue: The Food, Consumer, and Health Policy Perspective".

Bereits im Jahr 2004 wurde von DG SANCO eine Veranstaltung zum Thema Nanorisiken organisiert.

Link zum Ergebnisdokument (.pdf, 3.3 MB)

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen (in englischer Sprache) finden sich auf folgenden Seiten:

Link zur Website von DG SANCO
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EuroNanoForum

Die Veranstaltung findet seit 2003 alle zwei Jahre statt und wird von der EU-Kommission und dem Mitgliedsland, das zu dieser Zeit den EU-Ratsvorsitz hält, organisiert. Das Konferenzprogramm beinhaltet neben Vorträgen, Workshops und Ausstellungen auch die Einbeziehung der Öffentlichkeit über kommunikative Aktitväten. Nähere Informationen zu den einzelnen EuroNanoForum-Veranstaltungen finden sie auf den jeweiligen Websites:
 

Die Internetpräsenz des EuronanoForum 2009 ist leider nicht mehr verfügbar.

Link zu weiteren Informationen zum Euronanoforum 2009 in der englischsprachigen Wikipedia.

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Leitfaden für die wissenschaftliche Einbindung von Stakeholdern des International risk governance council

Das International risk governance council (IRGC) hat zentrale Studien und Leitfäden der Stakeholder- und Öffentlichkeitsbeteiligung zusammengefasst und analysiert. Das Ergebnis ist der IRGC Stakeholder Engagement Resource Guide. Neben einem ausführlichen Literaturverzeichnis, das viele Veröffentlichungen zu erfolgreicher Stakeholder-Einbindung listet, enthält der Stakeholder Engagement Guide Richtlinien und Erfolgsfaktoren für Öffentlichkeitsbeteiligung. Die IRGC-Veröffentlichung bietet damit einen Überblick, wie Innovationsprozesse, wie die Entwicklung und Nutzung von Nanotechnologien, erfolgreich von der Öffentlichkeit begleitet werden können.

Link zum IRGC Stakeholder Engagement Resource Guide


Link zur IRGC-Übersichtsseite mit den einzelnen Kapiteln

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NanoKommission der deutschen Bundesregierung

Die deutsche NanoKommission wurde 2006 als zentrales Dialoggremium der Bundesregierung geschaffen. Sie war als Experten-Dialog konzipiert und bestand aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, der Wissenschaft, aus Umwelt- und Verbraucherorganisationen, Gewerkschaften sowie aus Ministerien und Behörden. Die NanoKommission hat ihre Aufgaben von 2009 bis 2011 in einer zweiten Arbeitsphase weitergeführt. Im Januar 2011 ist der Schlussbericht der NanoKommission aus der zweiten NanoDialog-Arbeitsphase 2009-2011 erschienen.

Link zum Schlussbericht der NanoKommission (.pdf, 3,35 MB)

Link zur Webseite des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) mit Zugriff zum Schlussbericht und den Ergebnissen der Themengruppen

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VCI-Dialogstaffel zum Arbeitsschutz, Verbraucherschutz, Umweltschutz

2004-2008 führte der Verband der Chemischen Industrie in Deutschland (VCI) eine Stakeholder-Dialogstaffel zu aktuellen Risikofragen der Nanotechnologien durch. Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Politik und Behörden, Umweltorganisationen und Gewerkschaften diskutierten zum Thema Arbeitsschutz, Messtechnik, Schutzmaßnahmen und Anforderungen an die Kommunikation. Gemeinsam wurde vom VCI und der BAuA eine deutschlandweite Befragung von produzierenden Unternehmen der chemischen Industrie zum Umgang mit Nanotechnologien durchgeführt sowie verschiedene Leitfäden entwickelt, die auf die Arbeit im Dialog zurückgehen. Bisher wurden ein interner Orientierungsworkshop (2005) sowie drei Stakeholder-Dialoge zum Arbeitsschutz und zur Informationsweitergabe entlang der Lieferkette (2005, 2007 und 2008) durchgeführt. Die Dialogstaffel zu den Themen Umweltschutz und Verbraucherschutz wurde nicht fortgesetzt.

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