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EU/Europäische administrative Akteure

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EU/Europäische administrative Akteure

Auf dieser Seite finden Sie ausgewählte EU/Europäische administrative Akteure im Bereich Nanotechnologien. Es handelt sich um eine Auswahl. Es wird kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben.
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Bundesamt für Umwelt (BAFU) / Bundesamt für Gesundheit (BAG) (CH)

Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) und das Bundesamt für Gesundheit (BAG) erarbeiteten zusammen mit anderen Ämtern und Experten den schweizerischen Aktionsplan "Risikobeurteilung und Risikomanagement synthetischer "Nanopartikel". Dieser zeigt auf, welche Arbeiten in der Schweiz nötig sind, um Wissenslücken zu schließen. Er lehnt sich an einen vergleichbaren Aktionsplan der EU vom Juni 2005 an. Dazu wurde in der Schweiz  ein Expertengremium eingesetzt, dass den Maßnahmen- und Handlungsbedarf für die Sicherstellung und Regulierung des Arbeitnehmer-, Verbraucher- und Umweltschutzes erarbeitet. Im Dezember legten das BAG und das BAFU ein Vorsorgeraster zum sicheren Umgang mit Nanomaterialien vor.

Ende des Jahres 2011 werden die mit der Umsetzung des Aktionsplans Synthetische Nanomaterialien beauftragten Bundesstellen einen Bericht an den Schweizer Bundesrat über die Wirkung und die Ergebnisse des Aktionsplans verfassen, welcher die bereits getroffenen Maßnahmen zusammenfasst und ausgehend von einer aktuellen Situationsanalyse den weiteren Handlungsbedarf darlegen wird.

Im April 2012 ist nun der Bericht des Bundesrates über den Stand der Umsetzung, die Wirkung und den Regulierungsbedarf des Aktionsplans veröffentlicht wurden. Am 25. April 2012 hat der Bundesrat beschlossen, den Aktionsplan bis 2015 fortzuführen.

Link zum Bericht des Bundesrates zum Aktionsplan (.pdf, 324 KB)

Link zu weiteren Informationen zum Aktionsplan

Hinsichtlich der Brand- und Explosionsgefahr von synthetischen Nanopartikeln veröffentlichte das BAFU 2010 eine Studie, die eine regulative Überarbeitung der Schweizer Störfallverordnung nach  bisheriger Erkenntnislage für noch nicht notwendig erachtet. Generelle Schlussfolgerungen ließen sich aber aufgrund fehlender Grundlagendaten noch nicht ziehen.

Link zum Download der Studie (.pdf, 651,21 KB)

Eine weitere Störfallverordnungsstudie hat der BAFU 2013 veröffentlicht. Hierbei wird die Human- und Ökotoxizität synthetischer Nanomterialien behandelt.

Link zum Download der Studie "Human- und Ökotixizität synthetischer Nanomaterialien"

Im Januar 2012 hat das BAFU ein Konzeptpapier mit dem Titel "Umweltverträgliche und sichere Entsorgung von Abfällen aus Herstellung sowie industrieller und gewerblicher Verarbeitung von synthetischen Nanomaterialien" herausgegeben. Der Bericht beinhaltet einen Überblick über den sachgerechten und ressourcenschonenden Umgang mit Nanoabfällen.

Link zum Bericht (.pdf, 2,29 MB)

Anfang Mai 2012 trafen sich Vertreterinnen und Vertreter von Ministerien, Behörden, Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Medien aus Deutschland, Liechtenstein, Österreich und der Schweiz in Zürich zum sechsten internationalen Nano-Behördendialog. Eingeladen durch das BAFU wurden aktuelle Fragen im Bereich der Governance von Nanomaterialien diskutiert. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Kommunikation von wissenschaftlichen Inhalten und der Dialog mit Stakeholdern. Beispielsweise wurde die Frage diskutiert, wie aktuelle Forschungsergebnisse verständlich kommuniziert und daraus politisch verwertbare Entscheidungsgrundlagen abgeleitet werden können. Des Weiteren wurden aktuelle Entwicklungen in Europa und laufende Aktivitäten im Bereich der Regulierung, Forschung und der Ausbildung beleuchtet.

Link zu weiteren Informationen zum NanoDialog

Im Dezember 2014 beschließt der Bundesrat die Sicherheit im Umgang von Nanomaterialien voranzutreiben indem der Aktionsplan für die sichere Nutzung synthetischer Nanomaterialien bis Ende 2019 weitergeführt wird.

Link zur Pressemitteilung des BAFU

Link zur Nanotechnologieseite der BAFU-Website

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BSi Group (UK)

Das British Standards Institution (BSi) ist eine britische Normungsorganisation und kann als Pendant zum Deutschen Institut für Normung e.V. (DIN) verstanden werden.

Die Organisation hat Dokumente zum Thema Nanotechnologien veröffentlicht. Es handelt sich um Richtlinien bezüglich Kennzeichung, Terminologie und Sicherheit sowie Praxisempfehlungen (good practice).

Link zur Übersicht der neuesten Publikationen der BSI Group

Link zur Nanotechnologieseite der BSI Group

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Dänisches Umweltministerium (DK)

Das Dänische Umweltministerium (DHI Institut für Wasser und Umwelt) hat 2007 zusammen mit dem dänischen Institut für Umwelt und Rohstoffquellen der Universität in Kopenhagen eine Markt-Studie durchgeführt und die Produkte, die Nanomaterialien beinhalten oder die auf Nanotechnologien basieren, beschrieben und verglichen.

Dabei wurden 243 Produkte auf dem dänischen Markt gefunden, die Nano­materialien enthalten (Kosmetika, Oberflächenbehandlungsmittel, Sport­artikel). Mehr als die Hälfte davon kommen aus Europa - die meisten aus Deutschland und der Rest aus Großbritannien, Finnland und Frankreich.

Link zur Studie des dänischen Umweltministeriums (.pdf, 283 kB)

Im Dezember 2015 hat das Dänische Umweltministerium ein Dokument zu Anwendungen von Nanomaterialien in Dänemark herausgebracht. Die hier aufgeführten Ergebnisse stammen aus der Initiative "Better control on nanomaterials".

Link zum Dokument "Applications of nanomaterials in Denmark" (.pdf, 1.91MB)

Die Initiative wurde 2012-2015 durchgeführt. Im Fokus standen dänische Verbraucher und die dänische Umwelt.

Link zur Zusammenfassung der vierjährigen Arbeit (.pdf, 2.81MB)

Außerdem wurden 2015 weitere Berichte veröffentlicht:

Link zur Webseite des Dänischen Umweltministeriums (in engl. Sprache)

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DG ENTERPRISE (Generaldirektion Industrie und Unternehmen)

Die Europäische Kommission hat auf den Seiten der Generaldirektion Unternehmen und Industrie (DG Enterprise) eine Stellungnahme zum Thema "REACH und Nanomaterialien" veröffentlicht. Die Mitarbeitenden der DG Enterprise haben maßgeblich an der Stellungnahme der EU-Kommission zu den gesetzgeberischen Aspekten von Nanomaterialien unter REACH mitgearbeitet. Die Seite zu Nanotechnologien ist Teil des Webportals zu REACH und GHS (Globally Harmonised System of Classification and Labelling of Chemicals).

Link zur Nano- und REACH-Seite der DG Enterprise (Englisch)

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DG ENVIRONMENT (Generaldirektion Umwelt der Europäischen Kommission)

Die Generaldirektion Umwelt ist eine der zahlreichen Generaldirektionen der Europäischen Union und informiert auf ihrer Webseite über alle Tätigkeiten der EU im Bereich Umwelt. Auf der übersichtlichen Themenseite der Behörde zu Nanotechnologien findet man die wichtigsten umweltrelevanten Informationen zu Nanotechnologien in englischer Sprache. Alle wichtigen Projekte sowie die dazugehörigen Dokumente der EU zu Nanotechnologien kommen zur Sprache. Das DG ENVIRONMENT selbst unterhält bisher kein solches Projekt.

Link zur Nanotechnologieseite der DG ENVIRONMENT

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DG RESEARCH (Generaldirektion Forschung der Europäischen Kommission)

Die Generaldirektion Forschung der Europäischen Kommission ist das zentrale Koordinierungsorgan der Europäischen Union im Bereich Forschung und technologische Entwicklung.

Zu den Aufgaben der Generaldirektion gehört somit die Koordination der Rahmenprogramme für Forschung und technologische Entwicklung, welche die Hauptinstrumente der EU für die Forschungsfinanzierung in Europa darstellen.  Die Rahmenprogramme sind  Ergebnis eines  Konsultationsprozesses mit Wissenschaft, Forschungseinrichtungen und Institutionen der politischen Entscheidungsfindung sowie anderen interessierten Parteien.

Link zur Nanotechnologieseite der Generaldirektion Forschung

Link zur Generaldirektion Forschung

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DG SANCO (Generaldirektion Gesundheit und Verbraucher der Europäischen Kommission)

Die Generaldirektion Gesundheit und Verbraucher ist ein zentrales Organ der Europäischen Union mit der Aufgabe, die Gesundheit und Sicherheit der europäischen Bürger zu verbessern und das Verbrauchervertrauen zu stärken.

Die Generaldirektion SANCO koordiniert eine Vielzahl von Nanotechnologie­aktivitäten, die auf einer zentralen Webseite zusammengefasst sind. Hierzu gehört unter anderem auch die jährliche Stakeholder-Konferenz "Safety for Success".

Link zur Generaldirektion Gesundheit und Verbraucher der Europäischen Kommission

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Europäisches Kommittee für Normung (CEN)

Das Europäische Kommittee für Normung arbeitet im Technical Committee CEN/TC352 zu Nanotechnologien. Auf der Übersichtsseite finden sich alle Aktivitäten mit ihrem jeweiligen Projektstatus.

Link zur Nanotechnologieseite des CEN/TC352

Außerdem organisiert CEN/TC352 die Europäische Konferenz zur Normung von Nanomaterialien. Weitere Informationen zur 2. Konferenz, welche im Juni 2017 stattgefunden hatte, sind unter folgendem Link zu finden:

Link zur Webseite der "2nd European Conference on Standardization for Nanotechnologies and Nanomaterials"

Auf der Seite finden sich verschiedene Eurcopäische Standards zur Definition und zum sicheren Umgang mit Nanomaterialien:

  • CEN/TC 137 - Assessment of workplace exposure to chemical and biological agents
  • CEN/TC 195 - Air filters for general air cleaning
  • CEN/TC 352 - Nanotechnologies
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The European Chemicals Agency (ECHA)

Die europäische Chemikalienagentur, mit Sitz in Helsinki, hat sich die Aufgabe gestellt, chemische Stoffe zu registrieren, zu bewerten, zuzulassen und zu beschränken (REACH), um einen Standard in Europa zu schaffen.

Die benannten REACH-Verfahren sollen einen höheren Informationsgehalt gewährleisten, um eine sichere Verwendung von Nanomaterialien zu ermöglichen.

Link zur Nanotechnologieseite von ECHA

Zudem wurde am 07. Dezember 2016 eine Vereinbarung zwischen der europäischen Chemikalienagentur (ECHA) und der Europäischen Kommission zur European Union Observatory for Nanomaterials (EU-ON) unterzeichnet. Die neue Observatory soll Informationen für Bürger und Experten zu Nanomaterialien bündeln und zur Transparenz über Nanomaterialien beitragen. Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) ist für die Wartung und Hosting dieser Beobachtungsstelle zuständig.

Link zur European Union Observatory for Nanomaterials (EUON)

Am 02. März 2017 wurde das Urteil der ECHA-Berufungsinstanz (Board of Appeal) veröffentlicht; ECHA sei nicht berechtigt bestimmte Informationen zu Nanoformen von Titandioxid anzufordern. Die Berufungskläger aus der chemischen Industrie argumentierten in ihrer Klage gegen die entsprechende Entscheidung der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA), dass diese unter der geltenden europäischen Regulation nicht befugt sei, Informationen über die genannten Formen von Titandioxid anzufordern. ECHA argumentierte dagegen, dass die Information über die präzisen Nanoformen einer Substanz notwendig für die Risikobewertung dieser Substanz und somit für die Erfüllung der Zielsetzung von REACH, die Umwelt und die Gesundheit zu schützen, sei. In ihrem Urteil stellte die ECHA-Berufungsinstanz fest, dass die ECHA nicht autorisiert sei, die REACH-Verordnung in diesem Sinne zu interpretieren bzw. zu berichtigen. Die Entscheidung wurde insoweit annulliert, wenn Informationen über Kristallphasen, Nanoformen und Oberflächenbehandlung von Nanoformen angefragt wurden.

Link zur Entscheidung der ECHA (.pdf, 184KB)

Link zur Zusammenfassung der Entscheidung (.pdf, 56.5KB)

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Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) (EU)

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) ist im Bereich der Lebensmittel- und Futtermittelsicherheit der Grundpfeiler der Risikobewertung der Europäischen Union. In enger Zusammenarbeit mit nationalen Behörden und offenem Austausch mit betroffenen Interessengruppen, stellt die EFSA unabhängige wissenschaftliche Beratung zur Verfügung und kommuniziert deutlich und verständlich über vorhandene und aufkommende Risiken.

In Zusammenarbeit mit einer externen Arbeitsgruppe publizierte das EFSA-Gremium für  Kontaminanten in der Lebensmittelkette (CONTAM) im Jahr 2016 einen Entwurf zur Stellungnahme zu Mikro- und Nanokunststoffpartikeln. Dieses Dokument zeigt erste Schritte zur Bewertung potentieller Risiken für Vebraucher durch Mikro- und Nanokunststoffe in Lebensmitteln.

Link zur Pressemeldung der EFSA

Link zum Download der Stellungnahme

Außerdem bringt die EFSA jährlich einen Bericht zur Risikobewertung von Nanotechnologien in Lebensmitteln und Futtermitteln heraus. Der Download ist auf folgenden Links möglich:

Im Oktober 2012 schrieb die EFSA an DG Sanco einen Brief über eine Empfehlung zur Definition von Nanomaterialien.

Link zum Brief an DG Sanco (.pdf, 132KB)

Die EFSA hat im Mai 2011 einen Leitfaden für die Risikoabwägung der Anwendung von technisierten Nanomaterialien in Lebens- und Futtermitteln herausgegeben. Der Leitfaden umfasst Risikobewertungen für Lebens- und Futtermittel, einschließlich deren Zusatzstoffe; Enzyme; Aromastoffe; Materialien, die mit Lebensmitteln in Kontakt treten; neuartige Lebensmittel („novel foods“); Zusatzstoffe in Futtermitteln sowie Pestizide.

Link zur Webseite der EFSA mit Zugriff zum Dokument "Guidance on the risk assessment of the application of nanoscience and nanotechnologies in the food and feed chain"

Der Konsultationsprozess ist abgeschlossen. Die zusammengefassten Stellungnahmen und Kommentare können im Ergebnisbericht nachgelesen werden. Die Resultate der öffentlichen Konsultation bilden die Grundlage für den im Mai 2011 veröffentlichten Leitfaden der EFSA.

Link zum Dokument "Outcome of the public consultation on the draft scientific opinion on Guidance on risk assessment concerning potential risks arising from applications of nanoscience and nanotechnologies to food and feed" (.pdf, 392 KB)

Das wissenschaftliche Komitee der EFSA hat eine öffentliche Konsultation bezüglich eines Leitfadens zur Risikobewertung hinsichtlich potentieller Risiken, die durch Anwendung von Nanowissenschaften und Nanotechnologien in Lebensmitteln und Futter entstehen könnten, lanciert. Interessierte Parteien waren dazu eingeladen, bis zum 25. Februar 2011 Kommentare einzureichen.

Link zur Webseite der EFSA mit Zugriff zum Dokument "Guidance on risk assessment concerning potential risks arising from applications of nanoscience and nanotechnologies to food and feed"

Im März 2009 veröffentlichte die EFSA ein umfangreiches Gutachten zu Nanotechnologien im Bereich Lebens- und Futtermittelsicherheit. Das Gutachten stützt sich auf ca. 200 Stellungnahmen von etwa 30 Organisationen und Einzelpersonen. Ziel des Gutachtens war es, herauszufinden, ob und in welcher Weise, die bestehenden Risikobewertungskonzepte auf Nanotechnologien angewendet werden können.

Link zum Gutachten: "The Potential Risks Arising from Nanoscience and Nanotechnologies on Food and Feed Safety" (engl.)

Die gut aufgebauten Internetseiten zur Nanotechnologie sind in deutscher Sprache verfügbar. Weitere Informationen sind über die Seite der EFSA zugänglich.

Link zur Nanotechnologieseite der EFSA

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European Group on Ethics in Science and New Technologies (EGE)

Aufgabe der  EGE ist die Bearbeitung von ethischen Fragen, die aus  Wissenschaft und neuen Technologien erwachsen. Die Expertengruppe soll der Europäischen Kommission hinsichtlich Vorbereitung und Implementation von Gesetzen beratend zur Seite stehen. Das Gremium besteht aus 15 Experten, die von der Kommission ernannt werden. Die Gruppe verfolgt einen inderdisziplinären Ansatz und arbeitet zu folgenden Bereichen: Biologie, Gentechnik, Medizin, Pharmakologie, Agrarwissenschaften, ICT, Recht, Ethik, Philosophie, Theologie und Nanomedizin.

Link zur EGE

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EMPA Materials Science & Technology (CH)

Die EMPA ist eine interdisziplinäre Forschungs- und Dienstleistunginstitution für Materialwissenschaften und Technologieentwicklung in der Schweiz. Die EMPA hat verschiedene Abteilungen und Arbeitsgruppen, die sich mit der Erforschung und Entwicklung von Nanomaterialien und Nanotechnologien befassen. Hierzu gehören auch die Risikobewertung sowie die Entwicklung von geeigneten Testverfahren und Messmethoden.

Die EMPA veranstaltet außerdem seit 2011 jährlich ein Treffen zum Thema Nanotechnologien (NanoConvention). Die nächste Swiss NanoConvention findet im Juni 2018 in der ETH Zürich statt. 

Link zur Website der NanoConvention

Link zum Archiv vergangener Conventions

Link zur Website der EMPA

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Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA)

Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) wurde von der Europäischen Union mit dem Ziel eingerichtet, Arbeitsunfällen durch Informationsverbreitung präventiv entgegenzuwirken. Mit Sitz in Bilbao agiert sie zum einen durch Veröffentlichung von Studien und Websites zum Thema Sicherheit am Arbeitsplatz, zum anderen in Zusammenarbeit mit National Focal Points in den Mitgliedstaaten an der Bereitstellung von Informationsmaterial für Unternehmen jeglicher Größenordnung.

Im Juni 2009 wurde ein Übersichtsbericht zum Thema „Nanopartikelexposition am Arbeitsplatz“ herausgegeben, der bestehende Literatur zusammenführt. Vor allem die weitere Erforschung von Risiken am Arbeitsplatz im Zusammenhang mit Nanopartikeln, die Standardisierung von In-Vitro-Tests als geeignetes Untersuchungswerkzeug von Gesundheitsrisiken und die Ausbildung von Fachkräften zum Umgang mit Nanopartikeln am Arbeitsplatz werden als zukünftiges Arbeitsziel herausgestellt.

Link zum Download des Berichts (.pdf, 1,53 MB)

Im Juni 2012 hat die EU-OSHA eine Literaturstudie zu Risiken von Nanomaterialien herausgegeben. Das Ergebnis ist, dass große Lücken beim Bewusstsein über und der Kommunikation von potenziellen Risiken beim Umgang mit Nanomaterialien bestehen. Die EU-OSHA hat im diesem Zug eine Online-Datenbank veröffentlicht, die Ansätze zu bewährten Praktiken  von Unternehmen aus acht Mitgliedstaaten und einer Vielzahl von Branchen zur Verfügung stellt.

Link zur Literaturstudie (.pdf, 1 MB)

Link zur deutschen Nanomaterialien-Seite der EU-OSHA

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Europäische Kommission (EU)

Die Europäische Kommission, höchstes Gremium innerhalb der Europäischen Union, ist mittlerweile nach Angaben von Euractiv.com, einer Nachrichtenseite über Geschehnisse in der EU, bei der Unterstützung und Entwicklung von Nanotechnologien der weltweit größte öffentliche Geldgeber.

Strategisches Ziel im Bereich der Nanotechnologien ist es, eine "European Research Area" einzurichten. So hält die Kommission Mitgliedstaaten dazu an, öffentliche Forschungsmittel zu erhöhen, die Nano-Infrastruktur zu verbessern und "human resources" zu mobilisieren. Weiter wird geraten, die Förderung industrieller Innovation und internationaler Zusammenarbeit zu verbessern, ohne gesellschaftliche Belange wie Gesundheit, Sicherheit, Umwelt und Verbrauchersicherheit aus den Augen zu verlieren. Zusätzlich soll ein Instrument eingeführt werden, um mehr Transparenz über nanomaterialhaltige Produkte auf dem Europäischen Markt zu schaffen. Weitere Aktivitäten können den Aktionsplänen entnommen werden.

Link zum Aktionsplan Nanotechnologie 2020 (.pdf, 3.6MB)

Link zum Aktionsplan Nanotechnologie 2015 (.pdf, 2.8MB)

Link zum Aktionsplan Nanotechnologie 2010 (.pdf, 2.1MB)

Weiterhin bereitete die Europäische Kommission eine Antwort auf die Forderung des Europäischen Parlaments vor, die gesamte auf Nanotechnologie bezogene Gesetzgebung  zu überprüfen. Eine Rede von Stavros Dimas zeigte auf, dass die Kommission der Aufforderung nachgehen will.

Im Jahr 2011 wurde eine erste gemeinsame Definition der Europäischen Kommission zu Nanomaterialien festgelegt.

Link zur Pressemeldung

Link zu Weiteren Informationen

Im Oktober 2011 hat die Europäische Kommission das Scientific Committee on Consumer Safety (SCCS) damit beauftragt, Richtlinien zur Bewertung der Sicherheit von Nanomaterialien in Kosmetikprodukten zu erarbeiten. Zwar existiert bereits eine Reihe von Dokumenten, die allgemeine Anleitungen zur Bewertung gesundheitlicher Risiken durch Nanomaterialien enthalten, aber die Bewertung spezifischer Substanzen ist begrenzt. Der Leitfaden des SCCS soll im Februar 2012 veröffentlicht werden.

Link zum Antrag der Europäischen Kommission (.pdf, 112 KB)

Im Juni 2017 hat die Europäische Kommission einen Katalog zu Nanomaterialien in der Kosmetik auf dem EU-Markt veröffentlicht. In der Europäischen Union müssen Betreiber (Hersteller, Importeure etc.) das Cosmetic Products Notification Portal (CPNP) über Kosmetikprodukte und ihre Inhaltstoffe – inklusive Nanomaterialien – benachrichtigen. Der nun veröffentlichte Katalog trägt Informationen aus den Benachrichtigungen bis zum 31.12.2016 zusammen: Insbesondere werden Nanomaterialien als Farbstoffe, Konservierungsmittel und UV-Filter verwendet. Neben den Daten zum Einsatz von Nanomaterialien informiert der Katalog über vorhersehbare Expositionsbedingungen und darüber, ob es sich um ein aus- oder abzuspülendes Mittel handelt. Um die Qualität der Daten über Nanomaterialien zu überwachen und zu verbessern, wird die Europäische Kommission weiterhin mit EU-Ländern und Industrie zusammenarbeiten. Der Katalog, der einen reinen Informationscharakter hat und kein Verzeichnis zugelassener Nanomaterialien darstellt, wird regelmäßig aktualisiert.

Link zur Pressemitteilung der Europäischen Kommission mit Downloadmöglichkeit des Kataloges

Link zur Nanotechnologie-Übersichtsseite der Europäischen Kommission

Link zu den verschiedenen wissenschaftlichen Ausschüssen (Scientific Committees) der EU

Link zur Europäischen Kommission

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Europäisches Parlament (EP)

Das Europäische Parlament ist das einzig direkt gewählte Organ der Europäischen Union. Aufgabe der über 700 Abgeordneten ist es, die Bürger der Mitgliedstaaten in der EU zu repräsentieren.

Das EP beschäftigt sich vor allem mit der Ausarbeitung von Rechtsvorschriften, die möglicherweise Auswirkungen auf den Lebensalltag der Bürger haben könnten, wie beispielsweise in den Bereichen Verbraucherrechte, Waren, Dienstleistungen etc. Unter diese Bereiche fällt auch das Thema Nanotechnologien, womit sich das EP in diesem Zusammenhang auch auseinandersetzt. Hierbei stellt das EP zahlreiche Anfragen zu verschiedensten Themenbereichen der Nanotechnologien an die Europäische Kommission und debattiert in diversen Plenartagungen.

Im Jahr 2009 wurde ein Beschluss des EP zu Regelungsaspekten bei Nanomaterialien veröffentlicht.

Link zum Beschluss des EP (.pdf, 223 KB)

Aktuelle Diskussionen stellen vor allem das Thema Lebensmittelkennzeichnung, auch bezogen auf Nanotechnologien, in den Mittelpunkt. Hierbei stimmte das EP für die zwingende Kennzeichnung von Lebensmitteln, die Nanopartikel enthalten. Zudem fordert das EP, Appetit anregende Substanzen in Produkten wie Süßstoffen zu kennzeichnen und diese auf der Vorderseite der Verpackung anzugeben.

Link zum Artikel Lebensmittelkennzeichnung

Im Zuge der Verhandlungen der EU zur Regulierung neuartiger Lebensmittel beantragt das Parlament im März 2011 erstmals ein Moratorium für Lebensmittel, die Nanomaterialien enthalten, bis eine genaue Risikobewertung nachweisen kann, dass diese sicher sind. Hinsichtlich der Verhandlungen der Europäischen Union zu neuartigen Lebensmitteln konnte keine Einigung zwischen Parlament und Rat erreicht werden. Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments hat im November 2014 beschlossen, die EU-Vorschriften für neuartige Lebensmittel erneut zu überarbeiten und einen Vorsorgeansatz für neue Techniken wie Nanopartikel zu unterstützen.

Link zum Artikel auf EurActiv

Link zu "Novel Foods" des Europäischen Parlaments

Im Mai 2016 fordert das Europäische Parlament  die Kommission auf, "Maßnahmen, wie die obligatorische Kennzeichnung zu fördern, um die Verbraucher über Nanopartikel in Lebensmitteln in der EU zu informieren und die Forschung an Nanopartikeln und ihren Auswirkungen zu unterstützen".

Link zum Entschließungsantrag

Link zum Europäischen Parlament

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Französisches Institut für Industrie- und Umweltrisiken (INERIS) (F)

Das Französische Institut für Industrie- und Umweltrisiken steht unter der Aufsicht des französischen Ministeriums für Umwelt und nachhaltige Entwicklung.

INERIS ist unter anderem an den Forschungsprojekten im Zuge der Forschungsrahmenprogramme der EU beteiligt.

Link zum Französischen Institut für Industrie- und Umweltrisiken (INERIS)

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JRC (Joint Research Centre) (EU)

Das Joint Research Centre stellt sich die Aufgabe, wissenschaftliche und technische Unterstützung für die Konzeption, Entwicklung, Einbettung und Überwachung von EU-Gesetzesinhalten zu leisten. Das JRC ist in sieben Institute unterteilt und liefert Expertise für die Europäische Kommission und internationale Organisationen wie ISO, CEN und OECD.

Das Institut für Gesundheit und Verbraucherschutz (IHCP) ist eines der sieben Institute des JRC. Vor allem DG SANCO, DG ENTR und DG ENV werden in ihrer Arbeit von diesem Institut unterstützt. Das IHCP arbeitet zu Themen wie Testmethoden für künstlich hergestellte Nanomaterialien, Charakterisierung und Standards für Toxizitätstests.

Link zur Nanotechnologieseite des JRC-IHCP

Die Plattform Nanohub bietet nach einer Registrierung Informationen zu Risiken und Sicherheitsapsekten bestimmter Nanomaterialien die sich unter anderem auch auf Ergebnisse von EU- und OECD- Projekten stützen.

Link zu NANOhub

Im Juni 2010 hat das JRC gemeinsam mit der Chinese Academy of Inspection and Quarantine (CAIQ) eine Vier-Jahres-Vereinbarung verabschiedet. Dieses Abkommen dient dazu, die Forschung im Bereich Konsumentensicherheit voranzutreiben und potentielle Risiken der Nanotechnologien zu untersuchen. Diese Gremien, die technische Unterstützung für Politiker bereitstellen, haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Verbraucherschutz zu verbessern und alternative Methoden der Tierversuche zu entwickeln.

Zu Beginn des Jahres 2011 haben Wissenschaftler vom Institut für Gesundheit und Verbraucherschutz (IHCP) des Joint Research Centre der Europäischen Kommission grundlegende Risikobewertungen für vier Arten von Nanomaterialien durchgeführt: Fullerene, Kohlenstoff-Nanoröhrchen, Nano-Silber und verschiedene Metall-Oxide. Die Bewertung dieser Nanomaterialien basiert auf den Leitlinien von REACH. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die größte Gefährdung für die menschliche Gesundheit durch chronisch inhalative Exposition am Arbeitsplatz entstehen kann. Das erheblichste Risiko für die Umwelt besteht in der Verwendung von metallhaltigen und metalloxidhaltigen Nanomaterialien.

Link zum Artikel auf der Webseite des JRC

Im Oktober 2011 hat das JRC gemeinsam mit der European Academies Science Advisory Council (EASAC) einen Bericht mit dem Titel „Impact of engineered nanomaterials on health: considerations for benefit-risk assessment“ veröffentlicht. Der neue Bericht fasst den aktuellen Kenntnisstand zur Sicherheit von Nanomaterialien zusammen und leitet Empfehlungen für Interessenvertreter und Politik ab, um bestehende Unsicherheiten über mögliche Auswirkungen von Nanomaterialien auf die Gesundheit zu reduzieren und die Entwicklung eines soliden rechtlichen Rahmens voranzutreiben.

Link zum Artikel auf der Webseite des JRC mit Zugang zum Bericht

Im Jahr 2014 wurde der erste Teil des dreiteiligen Reviews “Towards a review of the EC Recommendation for a definition of the term „nanomaterial““ veröffentlicht. Darin werden internationale Definitionen von Nanomaterialien erläutert.

Im zweiten Teil des Reviews wurden die internationalen Definitionen von Nanomaterialien mit der Definition der Europäischen Kommission verglichen und die wichtigsten Eigenschaften herausgefiltert und identifiziert.

Im dritten Teil des Reviews, welcher 2015 erschien, wurden einzelne Begriffe zu Nanomaterialien genauer definiert und mit Verbesserungsvorschlägen zu den jeweiligen Begriffen präsentiert. Diese genaueren Definitionen wurden bei verschiedenen Stakeholder-Dialogen gefordert, um eine klare Abgrenzung von Nanomaterialien zu schaffen.

In einer Veröffentlichung, bei der Autoren des JRC mitwirkten, wird eine weltweite Regulation von Nanopartikeln in der Lebensmittelindustrie und Landwirtschaft gefordert. Die Nanotechnologie öffnet für viele Firmen neue Möglichkeiten, ihre Produkte zu optimieren. Dabei gibt jedes Land andere Sicherheitsvorschriften für die neu entwickelten Produkte vor. Durch diese ungleiche Behandlung der Sicherheitsfrage von Nano-Produkten entsteht für Länder, die strengere Rechtsvorschriften haben, ein möglicher Nachteil auf dem Weltmarkt.

Link zur Veröffentlichung "Regulatory Toxicology and Pharmacology"

Im August 2016 wurde ein Bericht zu Nanomaterialien in Produkten und Anwendung in der Landwirtschaft, Futtermitteln und Lebensmitteln herausgebracht. Forschern des JRC und des niederländischen RIKILT Wageningen Universität & Forschung fanden heraus, dass Nanotechnologien häufig in Lebensmitteln als Zusatzstoffe und Lebensmittelkontaktmaterialien verwendet wird, während viel weniger Anwendungen für Landwirtschaft und Futter entwickelt werden. Nano-Verkapselungen, Silber, Titandioxid und Siliciumdioxid sind die am häufigsten genannten Nanomaterialien.

Link zur Veröffentlichung "Trends in Food Science & Technology"

 

 

Link zur Überblicksseite von JRC

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NanoNed/NanoLab (NL)

Unter dem Programm NanoNed hat die niederländische Regierung 235 Millionen Euro in ein Projekt investiert, um die Forschungen, Entwicklungen und Innovationen im Bereich der Nanotechnologien zu fördern. NanoNed ist in elf unterschiedlichen Programmen involviert.

NanoLab ist ein Nationalkonsortium bestehend aus neun Partnern, unter anderem auch die "Philips Research Laboratories". Das Hauptziel des NanoLabs ist es, technische Infrastruktur für die Bereiche der Nanomedizin- und Nanobiotechnologieforschungen zu vermitteln sowie die Forschungen in diesen Bereichen zu unterstützen.

Link zur Seite von NanoNed

Link zur Seite von NanoLab

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Wissenschaftlicher Ausschuss der Europäischen Kommission zu "Neu auftretenden und neu identifizierbaren Gesundheitsrisken" (SCENIHR) (EU)

Zu den Aufgaben von SCENIHR gehört die Erstellung von Gutachten zu Risikofragen. SCENIHR besteht jeweils aus ausgesuchten, internationalen Expertinnen und Experten, die gemeinsam eine wissenschaftliche Stellungnahme formulieren. Im Mittelpunkt stehen gesundheits- oder umweltrelevante Fragen zu verschiedenen Themen, wie z.B. Nanotechnologien.

Im Zuge der Risikoabschätzung im Bereich Nanotechnologien wurde die unabhängige SCENIHR beauftragt, die Eignung der existierenden Methoden zur Abschätzung der Risikopotenziale von Nanotechnologien zu untersuchen. Diese und weitere relevante Studien machen SCENIHR zu einem wichtigen administrativen Akteur bezüglich der Auseinandersetzung mit den Risiken der Nanotechnologien.

Link zum wissenschaftlichen Ausschuss "Neu auftretende und neu identifizierbare Gesundheitsrisken" (SCENIHR)

Im Juli 2010 hat SCENIHR von der Europäischen Kommission den Auftrag bekommen, zentrale Elemente einer wissenschaftlich fundierten Arbeitsdefinition des Begriffs "Nanomaterial" zu identifizieren.

Folgende Fragen stehen dabei im Mittelpunkt:

1. Wann kann ein Material als Nanomaterial bezeichnet werden?

2. Sollte zwischen Ursprung und Anwendungsgebiet der Materialien differenziert werden?

3. Gibt es eine spezifische Größe, bei der ein Material seine Eigenschaften ändert?

Link zum Auftrag auf der Webseite der Europäischen Kommission

Im Dezember 2010 wurde die endgültige Fassung zur Definition von Nanomaterialien herausgegeben, die zahlreichen Kommentare verschiedenster nationaler Behörden, internationaler Organisationen sowie anderer Stakeholder berücksichtigt.

Link zur Veröffentlichung "Scientific Basis for the Definition of the Term "nanomaterial"" (348 KB)

Im Juni 2014 wurde eine Stellungsnahme zu Nanosilber bezüglich der Sicherheit, Einfluss auf Gesundheit und Umwelt und Rolle in antimikrobieller Resistenz veröffentlicht.

Link zur Veröffentlichung "Nanosilver: safety, health and environmental effects and role antimicrobial resistance" (.pdf, 1.02MB)

Zu Beginn des Jahres 2015 veröffentlichte SCENIHR seine abschließende Stellungnahme zu potenziellen gesundheitlichen Auswirkungen von Nanomaterialien in medizinischen Geräten. In der Veröffentlichung empfiehlt der Ausschuss eine Evaluation der potenziellen Risiken in vier Phasen.

Zusammenfassend kommt SCENIHR zu dem Schluss, dass die potenzielle Gesundheitsgefährdung von Nanomaterialien in medizinischen Geräten maßgeblich mit der möglichen Freisetzung von freien Nanopartikeln und der Dauer dieser Exposition zusammenhängt.

Link zur Veröffentlichung "Guidance on the Determination of Potential Health Effects of Nanomaterials Used in Medical Devices" (.pdf, 1.88MB)