Informationsplattform Nano-Sicherheit
 
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Verbraucherinformationen: Ministerien und Behörden

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Verbraucherinformationen: Ministerien und Behörden

In Deutschland werden von Seiten der Ministerien und Behörden vielfältige Informationen zum Thema Nanotechnologien zur Verfügung gestellt. Sowohl auf Bundes- wie auch auf Landesebene reicht das Informationsangebot von Broschüren über Informationsveranstaltungen bis hin zu Internetplattformen.

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Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Nanomaterialien kommen in vielen verschiedenen Formen und Anwendungsbereichen zum Einsatz. Das BMBF gibt interessierten Bürgerinnen und Bürgern einen gut strukturierten Überblick über die aktuellen Einsatzgebiete und die Möglichkeit zukünftiger Entwicklungen.  

Verbraucherinnen und Verbraucher können sich außerdem auf dem Portal der Hightech-Strategie der Bundesregierung über die Breite der Nano-Aktivitäten des BMBF in verschiedenen Projekten und Forschungsbereichen informieren.

Das BMBF-Projekt DaNa hat zum Ziel, die Erkenntnisse der hauseigenen Projekte zu Nanotechnologien verbrauchergerecht aufzubereiten und unter nanopartikel.info zu veröffentlichen.

Außerdem hat das Bundesforschungsministerium hierzu die "Nano-Initiative - Aktionsplan 2010" vorgestellt. Der zweite Aktionsplan lief bis 2015. Im Herbst 2016 wurde der derzeit aktuelle Aktionsplan Nanotechnologie 2020 beschlossen.

Link zum Zugang zu den Aktionsplänen zur Nanotechnologie

Link zur Nanoetchnologie-Seite des BMBF

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Nano-Portal (Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg)

Am 1. Dezember 2011 ist das neue Internetangebot „Nanotechnologien im Alltag“ des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) Baden-Württemberg gestartet. Auf der Webseite finden interessierte Bürger/innen Informationen zu Verbraucheraspekten im Umgang mit Nanotechnologien. Die Themenbereiche erstrecken sich von Grundlagen der Nanotechnologien, über Forschung bis hin zu beispielsweise medizinischen oder kosmetischen Anwendungen. Zudem bietet die Webseite Informationen über den Nano-Dialog Baden-Württemberg, Aktivitäten anderer bundes- und europaweiter Institutionen, ein Glossar oder auch häufig gestellte Fragen zu Nanotechnologien. Das Nanoportal Baden-Württemberg wurde mit fachlicher Beratung durch die Verbraucherinitiative e. V. vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg erstellt.

Ebenso auf dem Portal abrufbar ist die Dokumentation der im Dezember 2011 veranstalteten  Verbraucherkonferenz Nano-Dialog Baden-Württemberg - Kleine Teilchen, große Fragen!, mit Einführungsvorträgen der Experten sowie zentralen Fragen und Empfehlungen der Teilnehmenden.

Bereits im Jahr 2009 hat das MLR eine Studie zu Nanotechnologien in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse veranlassten das MLR, den Dialog mit Expertenrunden zu starten.

Link zum Bericht "Nanotechnologie - Verbraucherwahrnehmung und verbraucherpolitische Handlungspotentiale" (.pdf, 3.26 MB)

Im Januar 2013 wurde der Bericht aus dem Jahr 2009 erneut aktualisiert und nun der Abschlussbericht "Nanotechnologie: Verbraucherwahrnehmung und verbraucherpolitische Handlungspotentiale" veröffentlicht.

Link zum Abschlussbericht "Nanotechnologie: Verbraucherwahrnehmung und verbraucherpolitische Handlungspotentiale" (.pdf, 1.5MB)

Die Verbraucherkommission Baden-Württemberg hat zudem ein Empfehlungspapier im Dezember 2011 herausgegeben. Darin wird folgendes gefordert:

  • die Kennzeichnung von Nano-Produkten,
  • ein Produktregister, das Verbrauchern zugänglich ist,
  • und eine verstärkte Sicherheitsforschung.

Link zum Empfehlungspapier (.pdf, 181,3 KB)

Link zum Nano-Portal Baden-Württemberg

Zur Veranstaltung "Kleine Teilchen, große Fragen!", die am 1. Dezember 2011 stattfand, ist im Frühjahr 2012 eine Dokumentationsbroschüre veröffentlicht worden. In dieser finden Sie eine Dokumentation der beim Kongress gestellten Fragen sowie die Antworten der Experten.

Link zur Broschüre (.pdf, 1,48 MB)

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nanoTruck

Die rollende Ausstellung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) informiert über die Chancen und Risiken der Nanotechnologien und zeigt Berufsaussichten in diesem Forschungsgebiet auf. Besucher können sich über zahlreiche Themen informieren - in etwa wie Nano-Farbstoffe fälschungssichere Scheckkarten ermöglichen oder warum ausgerechnet Nano-Schaumstoffe besonders gut Wärme und störenden Lärm dämmen können. 

Der Truck wird in den kommenden drei Jahren quer durch Deutschland touren und unter anderem vor Schulen, vor Universitäten oder auch auf Marktplätzen und auf Großveranstaltungen über die Nanotechnologie informieren. Der nanoTruck ist für Veranstalter und Besucher kostenfrei.

Link zur Homepage des nanoTruck

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Verbrauchernahes Internetportal des BfR

Das Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) in Berlin hat für Verbraucherinnen und Verbraucher eine Liste von häufig gestellten Fragen zur Nanotechnologie  zusammen gestellt. Auf verständliche Weise werden Fachbegriffe erklärt und  erläutert, in welchen Produkten Nanomaterialien vorkommen. Anwendungen in verbrauchernahen Produkten wie z.B. Lebensmittel und Kosmetika wird besondere Aufmerksamkeit gewidmet  und Fragen zur Risikobewertung beantwortet.

Die Fragen und Antworten werden regelmäßig überarbeitet, so dass die Verbraucher hier Einblick in den aktuellen Stand der Forschung bekommen.

Link zum Internetportal des BfR "Ausgewählte Fragen und Antworten zur Nanotechnologie"