Administrative Akteure sind Initiatoren verschiedener Projekte zu Nanotechnologien auf unterschiedlichen Ebenen.
Auf der nationalen Ebene sind das Ministerien von Bund und Ländern sowie Bundesoberbehörden.
Auf der internationalen Ebene treten in erster Linie Organe der Europäischen Union mit ihren Unterbehörden in Erscheinung sowie zahlreiche Institutionen weiterer Industrienationen.
Forschungsinstitutionen sind Akteure, denen seitens der Bevölkerung das größte Vertrauen entgegengebracht wird.
Zu Forschungsinstitutionen gehören Universitäten sowie Institute verschiedener wissenschaftlicher Gesellschaften und Forschungsnetzwerke.
Zu den Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs) gehören unter anderem Verbraucherorganisationen, Umweltorganisationen, Patientenvertreter, Gewerkschaften, Kirchen und verschiedene gemeinnützige Institutionen. Unterschiedliche Studien und Veranstaltungen wurden duchgeführt.
Deutsche Unternehmen und ihre Verbände nehmen im internationalen Rahmen eine Spitzenstellung ein. Sie investieren in Forschung und Entwicklung wie auch in die Kommunikation mit allen Interessengruppen. Auf den folgenden Seiten finden sich Hinweise auf Akteure, die durch ihr Engagement die Nanodebatte geprägt haben.
Verschiedene Organisationen beschäftigen sich mit der Koordination von Forschungs- oder Dialogprojekten, organisieren Netzwerke oder betreuen Plattformen für verschiedene gesellschaftliche Interessengruppen. Andere bieten übersichtliche Webangebote mit Informationen zu Nanotechnologien.
Verschiedene Unternehmen der Versicherungswirtschaft haben sich bereits sehr frühzeitig in die Debatte um die Chancen und Risiken von Nanotechnologien eingeschaltet. Auf den folgenden Seiten findet sich ein Überblick zu den verschiedenen Aktivitäten.