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BASF SE, 2016

Die BASF SE stellt auf ihren Internetseiten umfangreiche Informationen zum verantwortlichen Umgang mit Nanomaterialien zur Verfügung. Hier finden sich Hinweise auf den Verhaltenskodex (welcher sich zu den in der Nanokommission ausgearbeiteten Prinzipien der Bundesregierung  bekennt), zur Sicherheit der Produkte, Maßnahmen des Arbeitsschutzes sowie Fragen der Umweltverträglichkeit. Die Funktion der Produkte wird in anschaulichen Filmen für Verbraucher erläutert. Weitere Links dokumentieren die verschiedenen Dialogaktivitäten.   

Seit 2008 veranstaltet die BASF SE erstmals einen Stakeholder-Dialog, in dem Vertreter von Umwelt- und Verbraucherschutzorganisationen, Gewerkschaften, Kirchen und wissenschaftlichen Instituten zusammen mit Mitarbeitenden der BASF SE zu Fragen rund um das Thema Nanotechnologien diskutieren. Das BASF Dialogforum Nano wurde von der Stiftung Risiko-Dialog St. Gallen moderiert und begleitet.

Link zum Abschlussbericht des BASF Dialogforum Nano 2009 / 2010 - Information und Transparenz entlang des Produkt-Lebensweges von Nanomaterialien (.pdf, 9.55 KB)

Link zum Abschlussbericht des BASF Dialogforum Nano 2011 / 2012 - Transparenz in der Kommunikation über Nanomaterialien vom Hersteller bis zum Verbraucher (.pdf, 1.93 MB)

Link zum Abschlussbericht des BASF Dialogforum Nano 2014 / 2015 - Fostering transparency and responsible innovation with nanomaterials (pdf, 1.21 MB)

Link zum Verhaltenskodex (Code of Conduct) der BASF

 

Link zu den Nanotechnologieseiten der BASF

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BG RCI - Berufsgenossenschaft Rohstoffe und Chemische Industrie, 2016

Die BG Chemie hat sich am 1. Januar 2010 zur neuen Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) vereinigt.

Die Berufsgenossenschaft der chemischen Industrie war gesetzlicher Unfallversicherungsträger für Chemie- und chemieverwandte Unternehmen. Hiermit war sie bei über 134 000 Mitgliedsbetrieben dafür zuständig, Arbeits- und Wegeunfällen vorzubeugen und Betroffene solcher Unfälle medizinisch zur Seite zu stehen, Entschädigungen zu leisten sowie die berufliche Rehabilitation in die Wege zu leiten.

Im Haus der BG Chemie fand eine erste nationale Beratung zum Thema Explosionsschutz im Umgang mit "Nanopartikeln" statt, um den aktuellen Kenntnisstand zu prüfen und neue Forschungsfelder festzulegen. Handlungsbedarf bestand vor allem bei der Validierung/Normierung neuer Prüfapparaturen, bei der Erklärung von Abweichungen durch systematische Prüfpläne,  bei der Erweiterung von Stoffdatenbanken sowie bei der Einbeziehung von Herstellern und der Kommunikation von Untersuchungsergebnissen.

Link zum White Paper "Nanostäube und Explosionsschutz" Stand: 2009

Die BG RCI hat als neue gewerbliche Berufsgenossenschaft den gesetzlichen Auftrag, Arbeitsunfälle sowie Berufskrankheiten und arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren zur Prävention zu unterbinden.  Die Unterstützung der Betriebe umfasst alle Fragen des Arbeitsschutzes, Schulungen für Versicherte, Untersuchung der Unfallursachen und Prüfung technischer Arbeitsmittel.

In regelmäßigen Abständen bringt die Berufsgenossenschaft ihr BG RCI.magazin heraus, welches zuweilen Themen zu Nanotechnologien impliziert. Die Ausgabe März/April 2016 beinhaltet den Artikel "Nanomaterialien in der Gefährdungsbeurteilung – Wohin geht die Reise?" (.pdf, 1.09 MB). In der Ausgabe Juli/August 2016 wurde auf das Weiterbildungsseminar der IAG zu Nanomaterialien (.pdf, 6.41 MB) hingewiesen, welches im September 2016 stattfand.

 

Link zur Nanotechnologieseite der BG RCI

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Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL), 2014

Der BLL behandelt auf seinen Internetseiten das Thema Nanotechnologien. Verschiedene Stellungnahmen verweisen darauf, dass die Lebensmittelwirtschaft grundsätzlich an Forschung und Neuentwicklungen in diesem Bereich interessiert sei, bei strikter Beachtung des regulatorischen Rahmens.

Im Juli 2014 brachte der BLL ein Dokument mit dem Titel "Hinweise und Entscheidungshilfe zur Zutatenkennzeichnung von "technisch hergestellten Nanomaterialien" gemäß Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV)" heraus. Hier wird außerdem noch auf den Rechtlichen Hintergrund und Entwicklung der Definitionen eingegangen.

Link zum Dokument (.pdf, 796 KB) Stand: Juli 2014

Ab dem 13. Dezember 2014 wird daraufhin die neue Lebensmittelinformations - Verordnung (LMIV) gültig. Es bestehe nun die Pficht, alle Zutaten in zusammengesetzten Lebensmitteln, die als "technisch hergestelltes Nanomaterial" gelten, dementsprechend zu kennzeichnen. 

Link zu den wichtigsten Neuerungen der LMIV auf der Webseite des BLL

 

Link zur Nanotechnologie-Seite des BLL

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Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND), 2016

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (kurz BUND) behandelt auf ihrer Internetseite unter anderem das Thema Nanotechnologien. Innerhalb des Projekts werden umfassende Informationen zu Auswirkungen, Einsatzgebiete, Verwendung, ethische Fragen, Recht & Politik im Bezug zu Nanotechnologien zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus werden zu den jeweiligen Themen auch Studien und Broschüren zur Verfügung gestellt, die vom BUND durchgeführt wurden. Gleichzeitig wird auch die Nanoproduktdatenbank nanowatch von BUND betreut, die stetig aktualisiert wird. Die Datenbank enthält in Deutschland erhältliche Produkte, die Nanomaterialien enthalten.

Link zur Nanoproduktdatenbank

Die im März 2009 erschienene Informationsbroschüre "Nanos Überall - Nanotechnologie im Alltag" richtet sich direkt an Verbraucherinnen und Verbraucher und kann sowohl direkt von der Website heruntergeladen als auch kostenlos als Faltblatt bestellt werden. Die Broschüre wurde mehrmals bearbeitet und aktualisiert.

Link zur Broschüre "Nanos überall - Nanotechnologie im Alltag" (.pdf, 824 KB) Stand: 2016

 

Link zu weiteren Informationen sowie Publikationen vom BUND

Link zum Thema Nanotechnologie vom BUND

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CEFIC, 2014

CEFIC (franz. Conseil Européen de l’Industrie Chimique) ist der Wirt­schafts­verband der europäischen chemischen Industrie.

Der europäische Verband der Chemischen Industrie hat 2007 das Dialogprojekt "Enabeling Sustainable Innovation of Nanotechnologies" gegründet. Vertreter­innen und Vertreter aus Unternehmen der Mitgliedstaaten, Politik und Behörden, Wissenschaft und NGOs antworten auf Fragen des verantwortlichen Umgangs mit Nanomaterialien.

Hier eine ausgewählte Aufzählung der Publikationen.

Link zu CEFIC

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Deutscher Verband Nanotechnologie e.V., 2018

Am 3. November 2011 wurde in Saarbrücken der Deutsche Verband Nanotechnologie e.V. (DV Nano) für Beschäftigte auf dem Gebiet der Nanotechnologien aus Wirtschaft, Wissenschaft, Medien, Bildung und Verwaltung gegründet. Der Verband soll Sprachrohr und Stimme für die Mitglieder sein, sich als Einzelpersonen aktiv in die Nano-Debatte einzumischen und die Zukunft der Technologieentwicklung mitzubestimmen. Als gemeinnützige und unabhängige Organisation ist der DV Nano zentraler Ansprechpartner für akademische/wissenschaftliche, technische, berufliche und gesellschaftspolitische Fragestellungen.

DV Nano veranstaltet jährlich gemeinsam mit NanoBioNet einen Schulwettbewerb namens NanoBio. Unteranderem können die Felder Nanomedizin, Bionische Innovationen und Nachhaltigkeit gewählt werden.

Link zum Flyer von NanoBio 2018 (.pdf, 297 KB)

Link zur Homepage von NanoBioNet

Link zur Homepage des DV Nano

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Evonik Industries AG: Nanotechnologie, 2016

Auf den Nanotechnologie-Seiten der Evonik Degussa wird Grundlagenwissen zur Nanotechnologie vermittelt und über Positionen, Anwendungsfelder, Forschungsbereiche sowie Maßnahmen zum verantwortungsvollen Umgang mit Nanomaterialien berichtet. Links zu Dialogaktivitäten und verschiedenen Initiativen runden das Informationsangebot ab.

Im Nachhaltigkeitsbericht 2016 von Evonik sind weitere Informationen zu Nanotechnologien zu finden.

Link zum Nachhaltigkeitsbericht 2016 (.pdf, 5.52 MB)

Link zu den Nanotechnologieseiten von Evonik

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Henkel AG & Co. KGaA, 2017

Das Unternehmen Henkel war Mitglied der deutschen "NanoKommission", in der sich Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft, Behörden sowie Verbraucher- und Umweltschutzverbänden zu Chancen und Risiken der Nanotechnologie austauschten. Henkel beschäftigt sich mit dem Bereich Nanotechnologie und sieht generell ein großes Potenzial. Bisher bietet Henkel nur wenige Produkte mit Nanomaterialien; diese wären unteranderem Klebeprodukte sowie Behandlungsprodukte für metallische Oberflächen. Außerdem hat Henkel im Januar 2017 auf dessen Webseite einen Artikel zu verantwortungsvollem Umgang mit Nanomaterialien veröffentlicht.
 
Link zum Artikel Stand: Januar 2017
 
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IBM, 2018

Die IBM gehört zu den Pionieren auf dem Gebiet der Nanotechnologie. Die beiden Forscher Roher und Binning aus dem IBM-Labor in der Schweiz bekamen für die Entwicklung des Raster-Tunnel-Mikroskops den Nobelpreis verliehen. Die Internetseiten von IBM geben einen guten Überblick über Studien, Forschungsarbeiten und Projekte der letzten Jahre sowie den laufenden Projekten im Bereich Bio­nano­techno­logie, Charak­terisierung, Nano­elektronik, Nano­materialien, Nano­mechanik und Quantum-Systeme.

Link zur Nanotechnologie-Forschung der IBM Stand: 2018

Link zur Homepage von IBM

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Nanogate, 2018

Die Nanogate AG vertritt in verschiedenen Projekten, die sich mit Sicherheitsfragen rund um Nanotechnologien befassen, kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland. Unter dem Stichwort "Verantwortung und Initiativen" stellt das Unternehmen auf seiner Internetseite Informationen zu verschiedenen Projekten, zur Qualität und Produktsicherheit zusammen. Darunter befinden sich nationale und internationale Projekte, wie z.B. NanoSafe. Das Unternehmen ist außerdem in der NanoKommission der deutschen Bundesregierung vertreten.

Link zur Seite Corporate Social Responsibility der Nanogate AG

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Nanotechnology Industries Association (NIA), 2018

Die Nanotechnology Industries Association (NIA) ist ein branchenübergreifender Industrieverband mit Sitz in Brüssel. Der Verband existiert seit 2005 und umfasst Mitgliedsunternehmen aus verschiedenen Bereichen der Industrie, die nanotechnologische Produkte in unterschiedlichen Phasen des Lebenszyklus herstellen, verarbeiten oder vertreiben.

Die NIA ist ein repräsentativer Verband, dessen Zielsetzung es ist, die Interessen der Industrie gegenüber Regierungen zu vertreten, bei Regulierungs- und Standardisierungsprozessen mitzuwirken, die öffentliche Debatte mit zu gestalten und die Vorteile der Nanotechnologie zu kommunizieren.

Link zu den News des NIA

Link zur Website des NIA

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VCI - Verband der Chemischen Industrie, 2018

Der VCI hat unter dem Stichwort Nanomaterialien ein umfangreiches Informationsangebot für Hersteller, weiterverarbeitende Unternehmen und Verbraucherinnen und Verbraucher auf seiner Webseite aufgebaut. Allgemeine Grundlagen über Materialien, ihre Anwendungsbereiche und zukünftige Potentiale werden ergänzt durch die verschiedenen Dialogaktivitäten des VCI.

Darüber hinaus wurden verschiedene Leitfäden zum verantwortlichen Umgang mit Nanomaterialien und zur Informationsweitergabe entlang der Lieferkette entwickelt. Diese Leitfäden sind in deutscher und englischer Sprache verfügbar, da die Dokumente im Rahmen der internationalen Harmonisierungs­bestrebungen auch bei der Europäischen Union und der OECD eingebracht wurden.

Im März 2018 hat der VCI zwei neue Publikationen zu "Daten und Fakten" sowie "Argumente und Positionen" zu Nanomaterialien veröffentlicht.

Link zu Daten und Fakten -  Nanomaterialien (.pdf, 245 KB)

Link zu Argumente und Postionen -  Nanomaterialien (.pdf, 170 KB)

Link zur Nanotechnologieseite des VCI

 

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VDI - Verein Deutscher Ingenieure (Technologiezentrum), 2018

Das VDI-Technologiezentrum unterhält eine Abteilung "Nanotechnologie", in der verschiedene nationale und internationale Projekte koordiniert, begleitet und veröffentlicht werden. Ziel ist der  gezielte Wissenstransfer durch die Bildung von hochqualifizierten Netzwerken und Expertenforen sowie eine intensive Öffentlichkeitsarbeit.

Desweiteren betreut das VDI-Ttechnologiezentrum die Internetseite Nationale Kontaktstelle Nanotechnologie, die vom BMBF gefördert wird. Sie berät kostenlos KMUs und Forschungseinrichtungen und unterstützt den Einstieg in Forschungsprojekte, die unter dem Förderprogramm Horizont 2020 laufen. Die Aktualisierung der Webseite wurde 2013 eingestellt.

Link zur Homepage Nationale Kontaktselle Nanotechnologie

Das VDI-Technologiezentrum hat im Juli 2015 einen dreiteiligen Bericht veröffentlicht, wo zukünftige Technologien vorgestellt werden, die durch Schlüsseltechnologien möglich sind.

Hierbei werden im ersten Teil des Berichts verschiedene Trends und Herausforderungen bis 2030 identifiziert.

Link zum ersten Teil: Gesellschaftliche Veränderungen 2030 (.pdf, 2.56 MB) Stand: 2015

Im zweiten Teil werden die möglichen Zukunftstechnologien präsentiert, die durch verschiedene Forschungsgebiete möglich sind. Wichtig hierbei ist auch die zivilet Sicherheitsforschung, die sich durch die neuartigen Technologien ergeben.

Link zum zweiten Teil: Forschungs- und Technologieperspektiven 2030 (.pdf, 3.8 MB) Stand: 2015

Zuletzt werden im dritten Teil des Berichts fiktive Zufunktsszenarien dargestellt, die sich durch die Schlüsseltechnologien ermöglichen.

Link  zum dritten Teil: Geschichten aus der Zukunft 2030 (.pdf, 1.82 MB) Stand: 2015

Der Bericht wurde vom VDI-Technologiezentrum, dem BMBF und dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung erarbeitet.

Link zu allen Berichtsteilen (.zip)

Das VDI-Technologiezentrum ist Projektträger der nationalen Fördermaßnahme des BMBF ERA-Net EuroNanoMed III aus dem Bereich Nanomedizin und Materialien für die Gesundheit.

Link zur der Bekanntmachung des VDI

Link zur Nanotechnologieseite des VDI Technologiezentrum GmbH

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VdL - Verband der deutschen Lackindustrie, 2018

Die deutsche Lackindustrie arbeitet seit mehreren Jahren an der Realisierung so genannter Smart Coatings. Hochkratzfeste Lacke, antibakterielle oder so genannte easy to clean-Beschichtungen sind für einige Verwendungszwecke bereits verfügbar. Ein Beispiel für das Engagement im Bereich Risikobewertung von Nanotechnologien ist die, zusammen mit der TU Dresden durchgeführte Studie, zu den Abriebeigenschaften von Lacken, die auf einem Stakeholder-Workshop bei CEFIC präsentiert wurde.

Ein Leitfaden zum verantwortungsvollen Umgang mit Nanoobjekten, welcher sich explizit auf die Prinzipien des NanoDialogs der Bundesregierung beruft, ist auf der Website des Verbands auf deutscher und englischer Sprache abrufbar. Außerdem ist dort ein Positionspapier zum Thema Nanotechnolgien einsehbar.

Link zum Leitfaden des VdL für den Umgang mit Nanoobjekten am Arbeitsplatz (.pdf, 58,9 KB) Stand: 2010

Link zur Pressemeldung des VdL: Branchenziel 2020: Mehr Transparenz beim Einsatz von "neuen" Nanomaterialien Stand: März 2018

Link zur Pressemeldung des VdL: Leitfaden zum Umgang mit Nanoobjekten am Arbeitsplatz Stand: März 2018

Das VdL beauftragte im Jahr 2007 die Technische Universität Dresden Studien zur Freisetzung von Nanopartikeln aus herkömmlichen Beschichtungen durchzuführen. Die Ergebnisse der sieben Studienteile wurden nun in einer Broschüre, welche in deutscher und englischer Sprache verfügbar ist, veröffentlicht.

Link zur Downloadmöglichkeit der Broschüre "Untersuchungen zur Freisetzung und Exposition aus nanostrukturierten Farben und Lacken" Stand: März 2018

Link zur Website des Verbands der deutschen Lackindustrie